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Die KAB entschied sich für den Standort Menteroda, der vom Strukturwandel besonders hart betroffen war, um ein Zeichen der Verbundenheit und Solidarität mit den jungen Menschen zu setzen.
Die Interessen der Jugendlichen mit der Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt zu vereinen gehört zum Grundanliegen.
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Dank der großzügigen Förderung durch die Bundesanstalt für Arbeit, durch den Freistaat Thüringen, durch die Stiftung Deutsche Jugendmarke und der Spenden aus dem westdeutschen Verband konnte im Jahr 1994 ein moderner Ausbildungskomplex bezogen werden.
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Im Jahr 1997 wurde auf dem Anger-Hof im Nachbarort Windeberg eine Außenstelle gegründet, um das Berufsspektrum zu erweitern und neue Projekte anzusiedeln.
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Das Bildungszentrum der KAB fördert Jugendliche und junge Erwachsene in ihrer beruflichen Entwicklung, bietet Ihnen jugendgemäßen Wohnraum und unterstützt sie bei der Lösung sozialer Probleme. Es werden individuell und sozial benachteiligten jungen Menschen Perspektiven für ein selbstbestimmtes, selbständiges und menschenwürdiges Leben eröffnet.
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